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Tag der Chemie

Wir, die 4b, waren am 16. Dezember zum "Tag der Chemie" am Gymnasium Papenburg eingeladen. Dort führten uns die Lehrerin Frau Krause und einige Schüler und eine Schülerin einige Experimente vor. Wir fanden es schön, weil es sehr spannend war. Aber jetzt kommen wir mal zur Sache:

 

Mir hat das Experiment mit dem Luftballon besonders gut gefallen: Der Luftballon war mit Wasserstoff gefüllt. Dann hat die Lehrerin eine Kerze darangehalten. Vorher hat Frau Krause uns gesagt, dass wir auf jeden Fall unseren Mund weit auf machen sollen. Als die Kerzenflamme den Ballon berührte, gab es einen lauten Knall, so wie man es von einem Ballon kennt. Der Knall war nur viel, viel lauter. Das passiert durch den Wasserstoff.

Warum wir den Mund aufmachen mussten? Damit der Knall unsere Ohren nicht gefährden kann!

Experiment Ballon
Experiment Wasserstoff

Ein anderes Experiment mit Wasserstoff ging so: In einem Becken ist Wasser mit Spülmittel. Man kann eine Menge da hineinlegen, z.B. ein Quietscheentchen, man kann auch Feuer daranhalten und nichts passiert.

Wenn man jedoch Wasserstoff aus der Gasflasche hineinleitet, dann bilden sich viele kleine Bläschen. Hält man nun eine Kerzenflamme daran, dann brennen diese Bläschen ganz ordentlich. Wasserstoff ist also sehr brennbar.

Der Zeppelin "Hindenburg" war eines der größten Luftschiffe der Welt. Dieses Luftschiff war mit Wasserstoff gefüllt. Wasserstoff ist sehr leicht brennbar.

Und jetzt, nachdem ihr diesen Satz gehört habt, wisst ihr bestimmt schon, was passiert ist! Ja, es ist explodiert. 

 

Solche Luftschiffe werden nicht mehr gebaut, weil das zu gefährlich ist, wenn ein Luftschiff explodiert.

 

Mir hat das Experiment mit der Eisenwolle gefallen.

Die Eisenwolle fängt an zu brennen. Dann hat ein Junge erst Eisenpulver in die Flamme des Bunsenbrenners gepustet, dann  Kupferpulver und zum Schluss Magnesiumpulver. Dabei hat es bunte Farben gespritzt. So wie bei einem kleinen Feuerwerk.

 

 

Helium sollte man nicht unterschätzen! Wenn man Helium einatmet, so wie ein Schüler das vorgemacht hat, dann wird die Stimme ganz quietschig.

Doch Helium kann gefährlich sein. Wenn zu viel einatmet kann man ohnmächtig werden.

Zum Schluss haben wir auch selber ein Experiment gemacht. Dabei wollten wir dem Trick mit einer gefälschten Rechnung auf die Spur kommen.

Wir haben zwei runde Filter bekommen und einen schwarzen Fineliner.

Zuerst haben wir in die Mitte des einen Filterkreises ein Loch gemacht. Um das Loch herum haben wir mit dem Fineliner einen schwarzen Kreis gemalt. Den anderen Kreisfilter haben wir zusammengerollt und durch das Loch in der Mitte gesteckt. Das haben wir in einen Behälter mit Wasser gestellt.  Der schwarze Kreis hat sich in verschieden Farben verfärbt und sich ausgebreitet.

Ich habe die Farben lila, blau, gelb und grün gesehen.

Das sah dann so aus:

Experiment Farbe
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An der Kirchschule 2
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